Aufbau der Liste

Eine eigene Internetradio-Liste ordnen

Ein brauchbares Modell, um Senderwebsites, Streams, Sprechnamen, Routinen und Zusammenhang in einer privaten Senderliste zu halten.

Ein Sender ist mehr als eine Stream-Adresse

Internetradio ist von Natur aus uneinheitlich. Ein Sender hat vielleicht eine Startseite, einen Webplayer, eine Playlist-Adresse, mehrere Streamqualitäten und je nach Sprecher verschiedene Namen. Wer das alles in ein Feld schreibt, macht jede spätere Korrektur schwerer.

Soundbox trennt Identität, Recherche, Wiedergabe und Sprachsteuerung. Die Website erklärt den Sender, die Hörseite liefert den Zusammenhang, der Stream spielt den Ton, und der Alexa-Hauptname macht die Sprachanfrage eindeutig.

Kleine, sachliche Gruppen

Eine brauchbare persönliche Liste braucht keine tausend Einträge. Sie braucht genug Ordnung, um einen bekannten Sender wiederzufinden, und genug Zusammenhang, um gut zu wählen. Lokal und Favoriten sind ausdrückliche Sammlungen. Kategorien helfen beim Suchen und Bearbeiten. Die Vorlieben für Morgen, Nacht und Entdecken sind bewusste Hinweise und keine Nebenwirkung einer Beschreibung.

So bleibt die Liste verständlich. Du siehst, warum ein Sender in Lokal steht, nimmst ihn aus den Favoriten oder änderst einen Sprechnamen, ohne dich zu fragen, was sich sonst noch verschoben hat.

Das Hören soll die Liste verbessern

Der Hörverlauf kann die lernenden Modi verbessern, aber er soll deine eigenen Festlegungen nicht überstimmen. Soundbox hält beides getrennt und meidet zuletzt gespielte Sender, damit aus einer starken Vorliebe keine Wiederholung wird.

Das Ergebnis ähnelt eher einem gepflegten Plattenregal als einem großen Empfehlungsfeed: klein genug, um es zu überblicken, offen genug für Entdeckungen, und privat genug, um das Hören eines einzelnen Menschen abzubilden.